Mittelalterliche Keramik

Zwischen holden Maiden und starken Recken hat’s die Pötterin nicht immer leicht…mundet dem Recken der Gerstensaft in ihren Krügen allzu sehr, könnt die Holde an Eifersüchtelei erkranken („Was hat der Krug, was ich nicht kann erreichen?“)

 

Meine mittelalterliche Keramiken sollen und wollen keine Repliken sein: Ich lasse mich von historischen Objekten inspirieren und schaffe mit den heutigen Erfahrungen und meinem handwerklichen Können Neues. Die erste Töpferscheibe entstand vor rund 5000 Jahren und seither hat sich an der Technik des „drehens“ auf der Scheibe nichts mehr verändert: So wie im Mittelalter rheinische Töpfer ihre Pingsdorfer Keramik drehten und damit Objekte für den Alltagsgebrauch schufen, so sollen auch meine handgedrehten Krüge, Teller & Tassen für den täglichen Gebrauch sein - egal ob im Heerlager oder in der heimischen Küche: geeignet für Geschirrspülmaschinen und lebensmittelgeprüft.